FEASTY

Nutzungsbedingungen

Zuletzt aktualisiert: 26. Juni 2026

Verbindlich ist die polnische Fassung (AGB §14.4). EN/DE sind unverbindliche Übersetzungen.

Version: terms:0.4.0 | Datum des Inkrafttretens: 26. Juni 2026

Diese Nutzungsbedingungen gelten ausschließlich für Verbraucher-Nutzer der Feasty-Verbraucher-App. Für Restaurantbetreiber, die Feasty Business (B2B-Claim-Verfahren, Inhaber-Panel) nutzen, gelten gesonderte B2B-Nutzungsbedingungen — sie werden nach Veröffentlichung unter business.feasty.com.pl verfügbar sein (geplant vor der ersten Monetarisierung des B2B-Dienstes). Bis dahin können Restaurantbetreiber den Anbieter unter contact@feasty.com.pl in Angelegenheiten der für den B2B-Dienst geltenden Bedingungen kontaktieren.

1. Allgemeine Bestimmungen

Diese Nutzungsbedingungen regeln die Erbringung der Dienstleistung in der Feasty-Mobile-App, verfügbar im App Store und bei Google Play, sowie die Rechte und Pflichten der Nutzer.

Dienstanbieter ist Radosław Rodak (natürliche Person, die eine nicht eingetragene Geschäftstätigkeit im Sinne des polnischen Unternehmergesetzes — Art. 5 Abs. 1 Prawo przedsiębiorców — ausübt), Korrespondenzadresse: ul. Boya-Żeleńskiego 34, 20-435 Lublin, Polen. Die App befindet sich in einer frühen Entwicklungsphase (Early Access) und erhebt keine Gebühren.

2. Definitionen

3. Umfang der Dienstleistung und technische Anforderungen

3.1. Funktionen der App

Die App ermöglicht Nutzern insbesondere:

In der App existiert zudem ein Prestige-System (Ränge Standard / Elite / Connoisseur), das den Nutzern regelbasiert auf Basis ihrer Aktivität pro Stadt zugewiesen wird — es beeinflusst die Gewichtung der Bewertungen im Restaurant-Ranking sowie die Anzeige des Rangs im Nutzerprofil. Das Prestige-System hat keinen Einfluss auf den Umfang der Ihnen von der App erbrachten Dienste, den Zugang zu Funktionen oder rechtliche Konsequenzen für Ihr Konto. Die vollständigen Qualifikationskriterien und die Logik dieses Profilings sind in Abschnitt 11 der Datenschutzerklärung („Automatisierte Entscheidungen und Profiling") beschrieben.

3.2. Technische Anforderungen

Zur Nutzung der App sind erforderlich:

3.3. Bewertungsskala für Restaurants

Die App verwendet eine siebenstufige qualitative Skala (von S+ bis F). Die Skala ist für jeden Nutzer vollständig transparent und ist auf einen internen 0–10-Score abgebildet. Vollständige Schwellenwerte (interner 0–10-Score → Beschreibung):

Beim Verfassen einer Bewertung wählen Sie einen Tier (S+–F); optional können Sie zusätzlich einen genauen 0–10-Score innerhalb der Skala eingeben — dann wird dieser Score gespeichert und der Tier Ihrer Bewertung ergibt sich aus dem Bereich, in den er fällt (Schwellenwerte oben). Der bei einem Restaurant angezeigte Tier (der dominante Tier) wird als gewichteter Mittelwert der 0–10-Scores Ihrer und der weiteren Nutzerbewertungen berechnet, zurück auf die obigen Bereiche abgebildet, nach den in Abschnitt 11 der Datenschutzerklärung beschriebenen Ranking-Parametern (Gewichten) (gemäß P2B-Verordnung).

3.4. Matchmaker-Modus — Sitzungsregeln

Matchmaker ist eine Funktion zur gemeinsamen Restaurantauswahl. Regeln:

3.5. Limits für das Veröffentlichen von Rezensionen (Missbrauchsschutz)

Zum Schutz vor Spam und künstlicher Beeinflussung der Ranglisten wendet der Anbieter technische Limits für die Anzahl der Rezensionen an, die ein einzelner Nutzer in einem Tages-, Wochen- und Monatsfenster veröffentlichen darf. Sobald ein Limit erreicht ist, verweigert die App die Veröffentlichung einer weiteren Rezension und zeigt eine Meldung an, welches Limit erreicht wurde und ab wann die nächste Rezension hinzugefügt werden kann. Die Limits sind bewusst auf einem Niveau angesetzt, das ein gewöhnlicher Nutzer nicht bemerkt — sie sind eine Anti-Spam-Schutzmaßnahme und keine Einschränkung für aktive Nutzer. Die aktuellen Limitwerte können vom Anbieter ohne Änderung der Version dieser AGB geändert werden — der geltende Wert und der Zeitpunkt der Freischaltung werden von der App jeweils in der Meldung über das Erreichen des Limits angezeigt.

3.6. Rechnung teilen — Rechner zur Rechnungsaufteilung

Die Funktion „Rechnung teilen" ermöglicht es dem Nutzer, die Aufteilung der Kosten einer gemeinsamen Mahlzeit zu berechnen: Nach dem Scannen des Kassenbons teilt die App ihn in Positionen auf (ein KI-Modell), und der Nutzer ordnet die Positionen Personen zu und fügt optional ein Trinkgeld hinzu.

3.7. Feasty Events — Planung gemeinsamer Treffen

Die Funktion „Feasty Events" ermöglicht es dem Nutzer, ein gemeinsames Treffen vorzuschlagen: Zeit und Ort festzulegen (direkt oder durch gemeinsame Auswahl im Matchmaker) und Freunde einzuladen (nur Personen, denen er gegenseitig folgt).

4. Nutzerkonto

4.1. Registrierung

Das Anlegen eines Kontos erfordert:

Der Anbieter erstellt und speichert keine Passwörter für das Konto. Die Anmeldesicherheit hängt von den Sicherheitsmaßnahmen des gewählten Identitätsanbieters ab (Apple ID, Google-Konto, Zugriff auf den E-Mail-Posteingang).

#### Regeln für Einladungscodes

a) Wer Codes ausgibt. Die ersten Code-Wellen werden vom Anbieter ausgegeben. Jeder registrierte Nutzer erhält eine vom Anbieter festgelegte Anzahl eigener Codes zur Weitergabe (derzeit 3 Codes pro Konto; das Limit kann vom Anbieter ohne Versionswechsel dieser Bedingungen geändert werden — die jeweils geltende Information ist in der App im Bereich „Einladungen" verfügbar). Die Anzahl der verbleibenden Codes ist im Profil des Nutzers sichtbar.

b) Persönlicher Charakter der Codes. Einladungscodes sind zur kostenlosen Weitergabe an Personen bestimmt, die der Nutzer persönlich kennt und denen er die App empfehlen möchte. Der Verkauf, Tausch, das Angebot zum Verkauf, die Veröffentlichung von Codes zu Erwerbszwecken oder auf Auktionsplattformen (Allegro, OLX, Vinted, eBay usw.) ist untersagt und stellt einen schwerwiegenden Verstoß gegen diese Bedingungen dar (Abschnitt 5.4).

c) Ablauf eines Codes während der Registrierung. Codes haben eine festgelegte Gültigkeitsdauer (derzeit 30 Tage ab Generierung) und ein Limit zur einmaligen Verwendung. Läuft ein Code zwischen Eingabe in der App und Abschluss der Registrierung ab, zeigt die App eine Ungültigkeitsmitteilung an und es wird kein Konto angelegt. Der Code-Ablauf begründet keine Ansprüche gegen den Anbieter oder den Aussteller.

d) Ablehnung eines Einladungscodes. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, einer Person, die über das Vorab-Formular „Zugang anfragen" einen Code anfragt, einen solchen zuzuteilen. Die Entscheidung des Anbieters ist diskretionär und bedarf keiner Begründung. Eine Person, die keinen Code erhalten hat, hat keinen Anspruch auf dessen Ausgabe; sie kann ihren Wartelisten-Eintrag jederzeit löschen lassen (Verfahren in der Datenschutzerklärung).

e) Widerruf eines Codes durch den Anbieter. Der Anbieter kann einen generierten Code vor seiner Einlösung nur aus wichtigen Gründen widerrufen (für ungültig erklären): (i) Verdacht auf Missbrauch (Handel, Scraping), (ii) Widerruf des Zugriffs auf die App des Code-Ausstellers, (iii) Erkennung eines technischen Fehlers bei der Code-Generierung. Der Anbieter informiert den Aussteller per E-Mail über den Widerruf.

f) Status des Eingeladenen. Eine Person, die sich mit einem Einladungscode registriert hat, hat dieselben Rechte und Pflichten wie jeder andere Nutzer — eine Hierarchie „Einladender/Eingeladener" gibt es im Dienst selbst nicht.

4.2. Kontosicherheit

Der Nutzer ist verpflichtet:

4.3. Kontolöschung

Der Nutzer kann sein Konto jederzeit aus der App löschen (Profil → Einstellungen → Konto löschen). Die Folgen sind in der Datenschutzerklärung (Abschnitt 7) beschrieben.

4.4. Widerrufsrecht

Ein Verbraucher, der einen Vertrag über die Erbringung digitaler Dienstleistungen in der App abschließt, hat das Recht, diesen innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag des Vertragsschlusses (Kontoanlage) ohne Angabe von Gründen und ohne Kosten zu widerrufen (Art. 27 des polnischen Verbraucherrechtsgesetzes vom 30. Mai 2014).

Zur Ausübung des Widerrufsrechts genügt die selbständige Löschung des Kontos aus der App (Profil → Einstellungen → Konto löschen). Alternativ kann der Verbraucher eine Widerrufserklärung an contact@feasty.com.pl senden — eine deutliche Erklärung des Widerrufswillens genügt; ein Formular ist nicht erforderlich.

#### Ausnahme: Erlöschen des Widerrufsrechts mit Beginn der Leistung (Art. 38 Abs. 1 Nr. 13 des Verbraucherrechtsgesetzes)

Die App erbringt einen digitalen Inhalt (im Sinne von Art. 43h Abs. 1 des Verbraucherrechtsgesetzes), der unmittelbar nach Kontoanlage bereitgestellt wird — ohne körperlichen Datenträger, fortlaufend. Für solche digitalen Dienstleistungen sieht Art. 38 Abs. 1 Nr. 13 des Gesetzes vor, dass das Widerrufsrecht erlischt, wenn drei Bedingungen gemeinsam erfüllt sind:

a) der Verbraucher ausdrücklich verlangt, dass die Leistung vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist beginnt,
b) der Verbraucher zur Kenntnis nimmt, dass er hierdurch nach Beginn der Leistung sein Widerrufsrecht verliert,
c) der Anbieter dem Verbraucher eine Bestätigung über den Vertragsschluss zur Verfügung stellt.

Mit der Annahme dieser Bedingungen bei der Kontoanlage erklärt der Verbraucher zugleich:

Die Bestätigung des Vertragsschlusses (Bedingung c) erbringt der Anbieter auf einem dauerhaften Datenträger — in Form einer E-Mail, die automatisch an die mit dem Konto verknüpfte Adresse unmittelbar nach Kontoanlage versendet wird. Die E-Mail enthält die Erklärung über den Vertragsschluss, die Kenntnisnahme des Verlusts des Widerrufsrechts sowie die akzeptierten Versionen der Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung (z. B. terms:0.4.0 + privacy:0.4.0) mit Zeitstempel — der Verbraucher bewahrt diese Nachricht als dauerhaften Nachweis des Vertragsschlusses im Sinne der Definition des „dauerhaften Datenträgers" nach Art. 2 Nr. 4 des polnischen Verbraucherrechtsgesetzes auf. Parallel dazu dient ein Eintrag im mit dem Konto verknüpften Einwilligungsprotokoll (Aufbewahrung 6 Jahre — siehe Datenschutzerklärung Abschnitt 6 „Ausnahme: Einwilligungsprotokolle") als interner Audit-Nachweis. Der Verbraucher kann jederzeit eine erneute Zusendung der Bestätigungs-E-Mail oder einen Auszug aus dem Einwilligungsprotokoll unter contact@feasty.com.pl anfordern.

#### Folgen

5. Nutzerinhalte

5.1. Eigentum und Lizenz

Alle in der App veröffentlichten Inhalte bleiben Ihr Eigentum. Mit der Veröffentlichung erteilen Sie dem Anbieter eine nicht-exklusive, weltweite, unentgeltliche Lizenz im nachstehend beschriebenen Umfang.

#### Lizenzumfang

a) Verwertung in der App: Anzeige der Inhalte in der App und Präsentation gegenüber anderen Nutzern gemäß den vom Autor gewählten Sichtbarkeitseinstellungen.

b) Organische Promotion: Erstellung von Werbematerialien für Feasty in eigenen Kanälen des Anbieters (offizielle Social-Media-Profile, Produkt-Blog, Pressematerialien) unter Verwendung von Auszügen Ihrer Inhalte (Zitat, Mikro-Zitat, Foto). „Organische Promotion" umfasst Veröffentlichungen, die nicht über ein Werbebudget finanziert werden.

c) Bezahlte Werbung — bedarf gesonderter Einwilligung: Die Verwendung Ihrer konkreten Inhalte in bezahlten Werbekampagnen (beworbene Beiträge, Google Ads, Meta Ads, Plakate, Videowerbung usw.) bedarf Ihrer ausdrücklichen gesonderten Einwilligung, die wir per E-Mail unter Beschreibung der konkreten Kampagne einholen. Sie können ohne Konsequenzen ablehnen. Diese organische Lizenz umfasst solche Nutzungen nicht.

d) Bearbeitungen und Adaptationen: soweit erforderlich, um Inhalte an die Vertriebsformate der App und an die organischen Materialien aus lit. b anzupassen (Auszüge, Fragmente, Anpassung an den sicheren Bildbereich von Instagram Stories / Reels, Fotoretusche für bestimmte Formate, Hinzufügen von Feasty-Markenelementen). Bearbeitungen dürfen weder den Sinn der Inhalte verändern noch eine vom Autor nicht geäußerte Meinung suggerieren.

#### Persönlichkeitsrechte des Autors (unveräußerlich)

Diese Lizenz erfasst nicht die Persönlichkeitsrechte des Autors, die gemäß Art. 16 des polnischen Urheberrechtsgesetzes vom 4. Februar 1994 unveräußerlich sind und auf die nicht verzichtet werden kann. Der Anbieter respektiert insbesondere:

#### Namensnennung

In der App angezeigte Inhalte werden standardmäßig mit Ihrem Anzeigenamen und Ihrem Profilbild gekennzeichnet. In Werbematerialien gemäß lit. b–c gelten folgende Regeln zur Namensnennung:

#### Geltungsdauer

Die Lizenz gilt für die Dauer Ihres Kontos. Nach Kontolöschung — je nach gewähltem Szenario — erlischt die Lizenz oder die Inhalte werden anonymisiert (siehe Datenschutzerklärung Abschnitt 7).

5.2. Inhaltsstandards

Mit der Veröffentlichung von Inhalten bestätigen Sie, dass:

5.3. Verbotene Inhalte

Es ist untersagt, Inhalte zu veröffentlichen, die:

5.4. Verbotene Verhaltensweisen

Unabhängig vom Verbot der Veröffentlichung bestimmter Inhalte sind folgende Verhaltensweisen des Nutzers ebenfalls untersagt:

a) Mehrfachkonten — das Anlegen und Führen mehr als eines Kontos durch dieselbe natürliche Person, insbesondere zur Umgehung von Beschränkungen (Anfragelimits, Kontosperrung), zur Manipulation von Rankings, zur künstlichen Steigerung des Prestige-Rangs, zur Vortäuschung gegenseitiger Follows oder Likes.

b) Automatisierte Datenerhebung (Scraping) — Einsatz von Bots, Crawlern, Skripten, Browsern ohne grafische Oberfläche oder anderen automatisierten Werkzeugen zur Massenextraktion von Daten aus der App (Bewertungen, Restaurantlisten, Nutzerprofile, Kartendaten). Zulässig ist ausschließlich die übliche interaktive Nutzung über die mobile App.

c) Reverse Engineering — Dekompilierung, Disassemblierung, Entschlüsselung oder jede sonstige Form der Wiederherstellung des Quellcodes der App sowie der Versuch, Sicherheitsmechanismen zu umgehen (App Check, Versionskontrolle, Rate-Limit, Signaturprüfung). Gesetzliche Ausnahmen (Interoperabilität gemäß Art. 75 Abs. 2 und 3 des polnischen Urheberrechtsgesetzes) bleiben unberührt.

d) Kommerzielle Nutzung der App-Daten — Verwendung der Inhalte anderer Nutzer oder von Aggregaten (Rankings, Statistiken, Restaurantlisten) zum Aufbau einer konkurrierenden Datenbank, eines KI-Trainingsdatensatzes, eines abgeleiteten Produkts oder zu sonstigen kommerziellen Zwecken ohne ausdrückliche Zustimmung des Anbieters in dokumentarischer Form (Art. 77² des polnischen Zivilgesetzbuchs) — d. h. per E-Mail, In-App-Nachricht oder einer anderen elektronisch festgehaltenen Erklärung, die den Zugang zu ihrem Inhalt ermöglicht.

e) Handel mit Einladungscodes — Verkauf, Tausch, Angebot zum Verkauf, Veröffentlichung von Einladungscodes zu Erwerbszwecken oder deren Kauf. Das Verbot erstreckt sich auf Auktionsplattformen (Allegro, OLX, Vinted, eBay), Social-Media-Gruppen, Online-Foren sowie jede andere Form der kommerziellen Verteilung.

f) Umgehung der Moderation — bewusste Verschleierung verbotener Inhalte (z. B. Tippfehler in beleidigenden Wörtern, äsopische Sprache), um automatische Filter zu umgehen; Anlegen eines neuen Kontos zur Umgehung einer Sperre („ban evasion").

g) System-Missbrauch — API-Anfragen mit einer Häufigkeit, die deutlich von der üblichen Nutzung abweicht (Denial-of-Service, Versuche der Überlastung); bewusste Eingabe verzerrter Daten zur Auslösung von Fehlern.

5.5. Folgen von Verstößen

Der Anbieter ist berechtigt:

Der detaillierte Moderationsprozess sowie die Rechte des Nutzers (Mitteilung, Begründung, Beschwerde) sind in Abschnitt 6 beschrieben.

6. Inhaltsmoderation (gemäß Digital Services Act — DSA)

Feasty ist ein Hosting-Dienst im Sinne der Verordnung (EU) 2022/2065 (Digital Services Act — DSA), die am 17. Februar 2024 in Kraft getreten ist. Dieser Abschnitt erfüllt die Transparenzpflichten aus Art. 14 DSA.

6.1. Inhalte melden — Notice & Action (Art. 16 DSA)

Jeder Nutzer und Dritte kann Inhalte melden, die er für illegal oder regelwidrig hält. Verfügbare Meldekanäle:

E-Mail-Meldungen sollten enthalten:

6.2. Moderationsmethode

Der Anbieter wendet ein hybrides Moderationsmodell an:

a) Automatisierte Schicht — algorithmische Filter können Inhalte vorübergehend ausblenden nach Überschreiten eines Schwellenwerts von Nutzermeldungen (z. B. mehrfache Meldungen derselben Bewertung als Spam oder Fälschung) oder nach Erkennung offensichtlicher Muster (wiederkehrende beleidigende Schlüsselwörter). Die Wirkung der automatisierten Schicht ist Ausblenden, keine dauerhafte Entfernung — Inhalte können bei einer Beschwerde wiederhergestellt werden.

b) Manuelle Schicht (menschliche Entscheidungen) — Entscheidungen über die dauerhafte Entfernung von Inhalten, Kontosperrung oder endgültige Kontoschließung trifft ein menschlicher Administrator auf Grundlage individueller Prüfung. Jede Beschwerde (Abschnitt 6.5) wird von einer anderen Person als dem Urheber der ursprünglichen Entscheidung geprüft.

In der Praxis — im aktuellen frühen Entwicklungsstadium — sind die meisten Entscheidungen direkte Administrator-Eingriffe, die das geringe Meldungsvolumen widerspiegeln. Mit wachsender Größenordnung wird die Rolle der automatisierten Schicht zunehmen; jede Änderung des Auto/Manuell-Verhältnisses, die die Rechte der Nutzer wesentlich beeinflusst, wird in einer Aktualisierung dieser Bedingungen vermerkt.

6.3. Reaktionszeit

Der Anbieter verpflichtet sich, Meldungen zeitnah, sorgfältig, objektiv und diskriminierungsfrei zu bearbeiten (Art. 16 Abs. 6 DSA). Die Reaktion erfolgt ohne unangemessene Verzögerung, in jedem Fall nicht später als 30 Tage nach Eingang der Meldung. In dringenden Fällen (lebens- oder gesundheitsgefährdende Inhalte, Material zum sexuellen Kindesmissbrauch, ausdrückliche Aufrufe zur Gewalt oder zu einer Straftat) erfolgt die Reaktion unverzüglich, in der Regel innerhalb weniger Stunden. Statistiken zu den durchschnittlichen Reaktionszeiten veröffentlicht der Anbieter regelmäßig im Rahmen des DSA-Transparenzberichts (Art. 15 DSA) — die vollständige URL des Berichts wird in diesem Abschnitt zusammen mit der ersten Veröffentlichung angegeben, spätestens bis zum 17. Februar 2027 (Jahrestag des Inkrafttretens des DSA). Bis dahin sind vollständige Statistiken auf Anfrage unter legal@feasty.com.pl erhältlich.

6.4. Begründung der Entscheidung (Art. 17 DSA)

Das Entfernen von Nutzerinhalten und Kontosperrungen werden dokumentiert. Der Nutzer erhält an die mit dem Konto verknüpfte E-Mail-Adresse eine Mitteilung mit:

6.5. Beschwerden (Art. 20 DSA — internal complaint-handling)

Ein Nutzer, der mit einer Moderationsentscheidung unzufrieden ist, kann innerhalb von 6 Monaten ab Erhalt der Mitteilung Beschwerde einlegen. Beschwerden werden an moderation@feasty.com.pl mit "Beschwerde" im Betreff gesendet.

Beschwerden werden ohne unangemessene Verzögerung, in der Regel innerhalb von 14 Tagen, geprüft. Die Prüfung erfolgt durch eine andere Person als die, die die ursprüngliche Entscheidung getroffen hat.

6.6. DSA-Kontaktstellen

Gemäß DSA-Anforderungen benennt der Anbieter:

Korrespondenzsprachen: Polnisch oder Englisch.

6.7. Meldungen von Restaurantbetreibern

Ein Restaurantbetreiber, der eine bestimmte Bewertung für gefälscht oder regelwidrig hält, nutzt denselben Meldekanal aus Abschnitt 6.1. Der Anbieter offenbart Restaurantbetreibern nicht die Identität der Bewertungsautoren — außer aufgrund eines Gerichtsbeschlusses oder einer bestandskräftigen Entscheidung einer staatlichen Behörde.

7. Geistiges Eigentum der Plattform

Alle Rechte an der App (Quellcode, Design, Branding, Marke Feasty) liegen beim Anbieter und sind vorbehalten. Der Anbieter gewährt dem Nutzer lediglich eine beschränkte, nicht ausschließliche, nicht übertragbare und widerrufliche Lizenz zur Nutzung der App für ihren gewöhnlichen, persönlichen und nicht kommerziellen Zweck für die Dauer des Vertrags. Die Nutzung der App überträgt dem Nutzer keine geistigen Eigentumsrechte an der App selbst; insbesondere erwirbt der Nutzer keine Rechte am Quellcode, dessen Rückgewinnung (Dekompilierung, Disassemblierung) nach Maßgabe von Punkt 5.4 lit. c untersagt ist.

Open-Source-Bibliotheken. Die App enthält Softwarebibliotheken, die von der Open-Source-Community unter ihren jeweiligen Lizenzen bereitgestellt werden (u. a. MIT, Apache 2.0, ISC, SIL Open Font License). Eine vollständige Liste der enthaltenen Bibliotheken samt ihren Lizenztexten ist in der App unter Einstellungen → App → Open-Source-Lizenzen verfügbar. Die Nutzung der App ändert oder beschränkt nicht die Rechte, die dem Nutzer durch diese Lizenzen in Bezug auf die in diesem Abschnitt aufgeführten Bibliotheken eingeräumt werden.

8. Vertragsmäßigkeit der App

Der Anbieter haftet gegenüber Verbrauchern für die fehlende Vertragsmäßigkeit der App (einer digitalen Dienstleistung) zu den in Kapitel 5b des polnischen Verbraucherrechtsgesetzes vom 30. Mai 2014 (Art. 43h–43q) festgelegten Bedingungen, die die Richtlinie (EU) 2019/770 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2019 umsetzen.

8.1. Was wir unter "Vertragsmäßigkeit" verstehen

Die App ist vertragsgemäß, wenn insbesondere:

"Vertragsmäßigkeit" im Sinne dieses Abschnitts umfasst nicht die folgenden Elemente der redaktionellen Bewertung des Anbieters und auch nicht die Entscheidungen anderer Nutzer:

8.2. Verbraucherrechte bei fehlender Vertragsmäßigkeit

Bei fehlender Vertragsmäßigkeit der App kann der Verbraucher verlangen:

Der Anbieter kann die Herstellung der Vertragsmäßigkeit verweigern, wenn dies unmöglich ist oder für den Anbieter mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden wäre (Art. 43m Abs. 2 des Verbraucherrechtsgesetzes).

8.3. App-Updates

Der Anbieter verpflichtet sich, Updates (einschließlich Sicherheits-Patches) bereitzustellen, die zur Aufrechterhaltung der Vertragsmäßigkeit der App während der Dauer ihrer angemessenen Nutzung erforderlich sind, mindestens jedoch 24 Monate ab dem Datum der Kontoregistrierung. Updates werden über den App Store oder Google Play gemäß den Mechanismen dieser Stores bereitgestellt; der Nutzer ist verpflichtet, sie innerhalb angemessener Zeit zu installieren.

8.4. Meldefrist

Der Verbraucher kann die fehlende Vertragsmäßigkeit der App innerhalb von 6 Jahren nach ihrer Entdeckung melden (Art. 43h Abs. 5 des Gesetzes). Meldungen sind an contact@feasty.com.pl gemäß dem in Abschnitt 11 beschriebenen Beschwerdeverfahren zu senden.

8.5. Einstellung der App (Service-Abschaltung)

Der Anbieter kann die App als Ganzes einstellen (dauerhafte Abschaltung des Dienstes) nur aus wichtigen organisatorischen, wirtschaftlichen oder technischen Gründen, insbesondere wenn der Weiterbetrieb für den Anbieter unmöglich oder unverhältnismäßig erschwert wird:

a) Verlust des Zugangs zu wesentlichen Infrastrukturanbietern ohne gleichwertige Alternative,
b) fehlende Wirtschaftlichkeit der App in der Post-Monetarisierungs-Phase nach Ausschöpfung sinnvoller Erlöswege,
c) Unmöglichkeit, die Einhaltung geltenden Rechts oder der Bedingungen von Plattformpartnern (Apple, Google) mit zumutbarem Aufwand zu wahren,
d) Entscheidung des Anbieters zu einer Neuausrichtung des Produkts, infolgedessen die App in ihrer derzeitigen Form nicht mehr weiterentwickelt wird.

Der Anbieter informiert die Nutzer über die geplante Einstellung der App mindestens 6 Monate im Voraus über die App und per E-Mail an die mit dem Konto verknüpfte Adresse. Während der Ankündigungsfrist:

Die Einstellung der App führt zur Beendigung des Vertrags mit jedem Nutzer zum Tag der dauerhaften Abschaltung. Die in Abschnitt 8.3 beschriebene Update-Pflicht („mindestens 24 Monate") gilt bis zum Tag der Vertragsbeendigung — nach diesem Tag besteht der Vertrag, auf den sich die Update-Pflicht beziehen könnte, nicht mehr. Dieser Mechanismus stellt keine vertragliche Verkürzung der gesetzlichen Pflicht aus Art. 43k des Verbraucherrechtsgesetzes dar, sondern definiert die Bedingungen für die Vertragsbeendigung, unter denen diese Pflicht zusammen mit dem Vertrag selbst natürlich erlischt. Die Rechte des Verbrauchers gemäß Abschnitt 8.2 bei fehlender Vertragsmäßigkeit der App während der Ankündigungsfrist bleiben unberührt.

9. Haftungsausschlüsse

Der Anbieter bemüht sich, dass die App ordnungsgemäß funktioniert und 24/7 verfügbar ist, garantiert jedoch nicht:

Die Entscheidung über den Besuch eines Restaurants sowie die Bewertung der Servicequalität obliegt allein dem Nutzer.

9.1. Höhere Gewalt

Der Anbieter haftet nicht für die Nicht- oder Schlechterfüllung von Pflichten aus diesen Bedingungen, soweit diese durch höhere Gewalt verursacht wird — verstanden als äußeres Ereignis, das bei Anwendung der erforderlichen Sorgfalt weder vorhersehbar noch vermeidbar ist. Zur höheren Gewalt zählen insbesondere: Naturkatastrophen, Pandemien, kriegerische Handlungen, Terrorakte, Maßnahmen staatlicher Behörden (Verfügungen, Sanktionen, Blockaden, Mobilmachungen), Ausfälle kritischer Infrastruktur (Stromversorgung, Telekommunikationsnetze, Internet) mit einem über einen einzelnen Dienstleister hinausgehenden Wirkungsbereich sowie Ausfälle bedeutender Cloud-Infrastrukturanbieter (Google Cloud / Firebase, Apple Push Notification Service, AWS — bei durch diese Anbieter dokumentierten Vorfällen).

Im Falle höherer Gewalt informiert der Anbieter die Nutzer über den Umfang der Störungen über die App oder per E-Mail, sobald dies technisch möglich ist, und unternimmt zumutbare Anstrengungen, um die Funktion der App in der kürzestmöglichen Zeit wiederherzustellen. Die Dauer der höheren Gewalt zählt weder zum Zeitraum eines Pflichtverstoßes des Anbieters noch zum Lauf der in diesen Bedingungen vorgesehenen Reaktionsfristen (einschließlich der Moderationsfristen in Abschnitt 6.3 und der Beschwerdefristen in Abschnitt 11).

9.2. Links zu externen Diensten

Die App kann Links enthalten, die den Nutzer zu externen Diensten weiterleiten (u. a. Tischreservierungssystemen, Essenslieferplattformen, Restaurant-Websites, Apple-/Google-Karten, sozialen Medien). In Bezug auf solche Links:

10. Haftungsbegrenzung

Soweit gesetzlich zulässig, haftet der Anbieter nicht für:

Diese Bestimmungen schließen die Haftung des Anbieters gegenüber Verbrauchern (natürlichen Personen, die die App zu Zwecken nutzen, die nicht ihrer gewerblichen oder beruflichen Tätigkeit zugeordnet werden können) nicht aus, soweit ein solcher Ausschluss zwingenden gesetzlichen Vorschriften widerspricht.

11. Beschwerden

Beschwerden zur App können an contact@feasty.com.pl gerichtet werden.

Eine Beschwerde sollte enthalten:

Beschwerden werden innerhalb von 14 Tagen nach Eingang bearbeitet (Art. 7a des polnischen Verbraucherrechtsgesetzes — bleibt eine Antwort innerhalb dieser Frist aus, gilt die Beschwerde als anerkannt). Über das Ergebnis informieren wir Sie an die mit dem Konto verknüpfte E-Mail.

Beschwerden bezüglich Inhaltsmoderation (Entfernung einer Bewertung, Kontosperrung) folgen einem separaten Verfahren, das in Abschnitt 6.5 (DSA-Beschwerden) beschrieben ist.

12. Außergerichtliche Streitbeilegung

Verbraucher haben das Recht, außergerichtliche Methoden zur Beilegung von Beschwerden und Geltendmachung von Ansprüchen zu nutzen, insbesondere:

Die Plattform der Europäischen Kommission zur Online-Streitbeilegung (ODR) wurde am 20. Juli 2025 eingestellt (Verordnung (EU) 2024/3228) und ist nicht mehr verfügbar.

13. Änderungen der Nutzungsbedingungen

Der Anbieter behält sich das Recht vor, diese Bedingungen ausschließlich aus den folgenden wichtigen Gründen zu ändern:

a) Änderungen allgemein geltender Gesetze, die unmittelbaren Einfluss auf die Erbringung der Dienste über die App haben
b) Erlass einer rechtskräftigen Gerichtsentscheidung oder einer bestandskräftigen Entscheidung einer Verwaltungsbehörde, die eine Änderung der Bedingungen erzwingt
c) Einführung neuer Funktionen der App, Modifikation oder Rücknahme bestehender Funktionen — soweit dies die Rechte oder Pflichten des Nutzers gemäß den Bedingungen betrifft
d) Verhinderung von Missbrauch sowie Sicherheitsbelange der App und ihrer Nutzer
e) Änderung der Identifikationsdaten des Anbieters (Firma, Korrespondenzadresse, Rechtsform der Tätigkeit)
f) technische Gründe im Zusammenhang mit einer wesentlichen Änderung der Infrastruktur der App (z. B. Migration des Cloud-Anbieters, Wechsel der Authentifizierungsmethode, Wechsel des Zahlungsdienstleisters)

Der Anbieter informiert den Nutzer mindestens 14 Tage im Voraus über die App oder per E-Mail an die mit dem Konto verknüpfte Adresse. Die Änderung tritt nach Ablauf dieser Frist in Kraft, es sei denn, der Nutzer hat zuvor:

14. Anwendbares Recht, Gerichtsstand und sonstige Klauseln

14.1. Anwendbares Recht

In nicht in diesen Bedingungen geregelten Angelegenheiten gilt polnisches Recht, einschließlich des Zivilgesetzbuchs, des Gesetzes über die Erbringung elektronischer Dienstleistungen, des Verbraucherrechtsgesetzes sowie der Verordnung (EU) 2022/2065 (DSA).

14.2. Gerichtsstand

Streitigkeiten aus dem auf Grundlage dieser Bedingungen geschlossenen Vertrag werden von den ordentlichen Gerichten in Polen entschieden. Für Verbraucher ist das Gericht am Wohnsitz des Verbrauchers oder das für den Sitz des Anbieters zuständige Gericht zuständig — die Wahl steht dem Verbraucher zu (Art. 17 Abs. 1 lit. c und Art. 18 der Verordnung Brüssel Ia für Verbraucher in der EU; Art. 31 ff. der polnischen Zivilprozessordnung für Verbraucher in Polen). Diese Bestimmung schränkt das Recht des Verbrauchers, außergerichtliche Streitbeilegungsverfahren in Anspruch zu nehmen, nicht ein (Abschnitt 12).

14.3. Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser Bedingungen von einem zuständigen Gericht, einer Behörde der öffentlichen Verwaltung oder einer anderen befugten Schlichtungsstelle ganz oder teilweise für unwirksam, nichtig oder undurchsetzbar erklärt werden, bleiben die übrigen Bestimmungen dieser Bedingungen in vollem Umfang in Kraft und durchsetzbar. Im Umfang der unwirksamen Bestimmung wenden die Parteien die Rechtsnorm an, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt — unter Wahrung des Verbraucherschutzes.

14.4. Maßgebliche Sprachversion

Diese Bedingungen werden in polnischer, englischer und deutscher Sprachversion veröffentlicht. Maßgeblich ist die polnische Version. Bei Abweichungen zwischen den Sprachversionen (z. B. ungenaue Übersetzung, Druckfehler) ist der Wortlaut der polnischen Fassung entscheidend. Dies schränkt nicht das Recht des Verbrauchers ein, die App in seiner eigenen Sprache zu nutzen (DSA Art. 14 Abs. 1).

15. Bestimmungen zur Distribution über App Store und Google Play

Die App wird über den Apple App Store (iOS) und Google Play (Android) vertrieben. Ungeachtet anderer Bestimmungen dieser Bedingungen erkennt der Nutzer an, dass:

15.1. Apple App Store (iOS)

15.2. Google Play (Android)

15.3. In-App-Zahlungen

Die App enthält derzeit keine kostenpflichtigen Funktionen oder In-App-Käufe. Sollten in Zukunft kostenpflichtige Funktionen eingeführt werden, werden Transaktionen ausschließlich über die Zahlungsmechanismen des App Store oder Google Play abgewickelt, vorbehaltlich einer Änderung dieser Bedingungen gemäß Abschnitt 13.

16. Inkrafttreten

Diese Bedingungen in der Version terms:0.4.0 treten am 26. Juni 2026 in Kraft und gelten für alle Nutzer, die die App nach diesem Datum nutzen. Die aktuell geltende Version und das Datum des Inkrafttretens sind auch ganz oben in diesem Dokument angegeben. Die vom Nutzer angenommene Version wird im Einwilligungsprotokoll gespeichert (Datenschutzerklärung Abschnitt 6 „Ausnahme: Einwilligungsprotokolle") — ein Auszug kann jederzeit unter contact@feasty.com.pl angefordert werden.